Praxisbericht
Parkhausneubau "Am Dom"
- Ort
Friedrichshafen
- Fertigstellung
2021
- SystemTriflex ProDeck
- SystemTriflex ProPark
- Umfang
12.000 m², mit sechs Parkebenen
- Ausführung
Geiger Bauwerksanierung GmbH & Co KG, München
Bodenbeschichtung im Parkhaus der Stadtwerke Friedrichshafen
Geplant, geholfen, gelöst. In die Jahre gekommener Beton und Gussasphalt, die fast das gesamte Licht aus der Beleuchtung schlucken: So sah das Bild in einem Parkhaus in Friedrichshafen am Bodensee aus. Als durch Chlorid verursachte Schäden an der Betonkonstruktion eine Sanierung notwendig machten, entschloss sich der Bauherr, die Stadtwerke am See, neben einer neuen Abdichtung auch ein neues Farbleitkonzept umzusetzen. Sie entschieden sich für eine Flüssigkunststoff-Lösung des Herstellers Triflex. Die Systeme Triflex ProPark und Triflex ProDeck auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) haften auf einer Vielzahl von Untergründen vollflächig und erzeugen so einen dauerhaften Schutz der tragenden Betonkonstruktion. Die Deckversiegelung ist in vielen Farben umsetzbar. So geben das helle Grau der Fahrflächen zusammen mit Markierungen in leuchtendem Verkehrsgelb und -orange den Parkdecks mehr Helligkeit und den Benutzern damit mehr Sicherheit. Ein weiteres Plus: Weil die Sanierung, die noch bis 2021 läuft, abschnittsweise durchgeführt werden kann, wird eine Vollsperrung erfolgreich vermieden und das Parkhaus bleibt benutzbar.

Anforderungen an die Sanierung
- Zuverlässiger Schutz der Bausubstanz vor Feuchtigkeit und Chlorideintrag
- Rutschhemmende, verschleißfeste Beschichtung
- Abdichtung selbst komplizierter Details und Anschlüsse
- Haftung auf Gussasphalt, keine Auswirkung auf die Statik
- Farbliche Ausgestaltung
- Vermeidung einer Vollsperrung

Sanierungsschritte mit Triflex ProPark Variante 2
1Schritt
Grundierung von Fläche und Details mit Triflex Cryl Primer 287.
Sanierungsschritte mit Triflex ProDeck
1Schritt
Grundierung von Fläche und Details mit Triflex Cryl Primer 287.

Alfons Schmid
Stadtwerke am See
Schwierige Eckausbildungen bzw. Aufkantungen, von denen es in Parkhäusern einige gibt, lassen sich mit den Detaillösungen des Triflex Systems ausführen. Man braucht weder eine Kappleiste noch eine Wartungsfuge aus Silikon für den Abschluss.
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