Versuch bestätigt hohe Leistungsfähigkeit
Das rissüberbrückende Oberflächenschutzsystem Triflex ProPark hat seine hohe Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Im Auftrag von Triflex führte das Institut für Material- und Bauforschung der Hochschule München eine umfassende Laboruntersuchung zur Druckwasserbeständigkeit des Systems durch. Geprüft wurden die Aufbauvarianten 1 bis 3 von Triflex ProPark, ausgeführt nach den Anforderungen der Oberflächenschutzklassen OS 10 gemäß RiLi-SIB sowie OS 11 a/b gemäß TR Instandhaltung von Betonbauwerken.
Die Prüfung diente der Bewertung der Systemperformance unter kombinierter Beanspruchung durch variable Rissbreiten und dauerhaft rückseitig anstehendem Wasserdruck. Die Tests erfolgten an Stahlbetonprüfkörpern, bewehrt mit zwei Betonstahlstäben mit einem Durchmesser von 6 mm und einer Betondeckung von 35 mm.
„Oftmals spielt bei der Planung rissüberbrückender OS-Systeme auf erdberührten Bauteilen die Eignung gegenüber negativem Wasserdruck eine entscheidende Rolle. Dies ist keine untergeordnete Anforderung, sondern kann bei falscher Annahme durch den sachkundigen Planer zu erheblichen Mängeln bis hin zum Totalausfall des Systems führen. Mit dieser Untersuchung wollen wir klare Ergebnisse auf Grundlage definierter Prüfbedingungenliefern“, erklärt Sebastian Lücke, Leiter Segmentmanagement Parkhaus bei Triflex.