Um eine hohe Verarbeitungsqualität zu gewährleisten, werden unsere Produkte ausschließlich an geschulte Fachfirmen (wie z.B. Dachdecker, Betonsanierer) vertrieben. Als privater Bauherr und im Fachhandel können Sie unsere Produkte nicht beziehen. Wir vermitteln Ihnen aber gern die entsprechenden Kontakte zu Firmen in Ihrer Nähe. Bitte sprechen Sie uns an: info@triflex.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Generelle Aussagen zur Vorbehandlung von Kunststoff- und Kautschuk-Bahnen kann man nicht treffen. Wir untersuchen die Material-Verträglichkeiten laufend und können daher auf große Erfahrungswerte zurückgreifen. Bitte halten Sie bei diesen Untergründen Rücksprache mit unseren Gebietsverkaufsleitern oder unseren technischen Beratern.
Nein, der Triflex Primer 610 ist eine 1-komponentige Grundierung, die dünn filmbildend mit etwa 50 g/m² aufgetragen wird.
Der Triflex Cryl RS 233 ist ein 3-komponentige Beschichtung, bestehend aus einer Harzkomponente (Triflex Cryl R 210), einer Pulverkomponente (Triflex S 223) und dem Triflex Katalysator. Zunächst wird das Basisharz (10 kg) mit dem Pulver (23 kg) klumpenfrei bei langsam laufendem Rührwerk eingemischt. Danach wird der zugehörige Triflex Katalysator ebenfalls klumpenfrei zugefügt und eingemischt.
Der Katalysator ist ein pulverförmiger Härter, der als Auslöser die Härtung der PMMA-Harze bewirkt. Die erforderliche Katalysatorzugabe ist abhängig von der Umgebungstemperatur und der zu verarbeitenden Harzmenge. Die notwendige Dosierung kann auf dem Etikett oder der Produktinformation nachgelesen werden. Bei einer Über- oder Unterdosierung kann der Härteprozess nicht vollständig ablaufen, sogenannte Reaktionsstörungen sind die Folge.
Nein, eine gesundheitliche Gefährdung wird bei sachgemäßer Verarbeitung ausgeschlossen. Polymethylmethacrylatharze (PMMA) werden u. a. zur Herstellung von Acrylglas verwendet und enthalten Methylmethacrylat (MMA) als Monomer. Während der Verarbeitung des Materials werden Monomere in geringer Konzentration freigesetzt. Sie haben einen unangenehmen bis stechenden Geruch. In seltenen Fällen kann es kurzfristig zu Reizungen der Augen oder Schleimhäute kommen.